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Stroke Survivors

Public·55 members
Yefim Alekseev
Yefim Alekseev

Wenn Wir Marschieren UPDATED



Dann naht einst der Morgen, verdrängt die dunkle Nacht. Unser Leben ist der Kampf bis Deutschland erwacht.Wenn wir marschieren, dann leuchtet ein Licht, das Dunkel und Wolken strahlend zerbricht.




Wenn wir Marschieren



Mein Vater hat im Radio ein Lied gehört und seit dem geht es ihm nicht mehr aus den Kopf leider weiß er nicht wie das Lied heißt genau Wörter zum Text weiss er auch nicht. Also das Lied ist in englischer Sprache. Im lied soll ein Wort sehr lang gesprochen worden sein (baaaauuuuunnntttennn oder maaauuunntennn) in etwa. Mein Vater meinte das er es schon in seiner Jugend gehört hatte(also schon ziemlich alt)und das es so Klingen würde wie ein Lied in den Personen marschieren bzw.das Lied ein sehr intensive Sound hat


Lore - Ein Heller und ein Batzen - Schwarzbraun ist die Haselnuss - Westerwaldlied - Erika - Drei Lilien - Wenn die Soldaten durch die Stadt marschieren - Wenn wir Marschieren and Alte Kameraden


Liebe Kollegen und Kolleginnen, die Grenze existiert für uns lediglich auf dem Papier. Es gibt in Wirklichkeit keine Grenze, liebe Kameradinnen und Kameraden. Für die, die Angst haben, mit uns zu marschieren, die Angst haben, mit uns die Grenze zu überschreiten: Es ist geschafft, die Grenzen liegen darnieder. Selbst die Schweiz hat ihre Grenzen geöffnet.


Wir werden am 2. Juli in Strassburg erwartet. Zwei Gymnasien stehen uns zur Verfügung, und alle europäischen Unterstützenden, denen es möglich ist, sollen kommen. Auch wenn wir fünf- oder zehntausend sind, es hat Platz für alle. Die Mitglieder des Europarlaments erwarten uns am 4. Juli um 15 Uhr für eine Zusammenkunft.


Ich antworte jenen in Basel, die vom Basler Polizeichef den Rücktritt gefordert haben, wenn er uns die Grenze passieren lässt: Nein, er muss nicht zurücktreten. Im Gegenteil, es ist seine Aufgabe, die Rassisten und Fremdenfeinde zu stoppen. Es gibt keinen Platz mehr für sie auf der Welt, weder in Europa noch in Afrika noch in Amerika. Der Kampf geht weiter!


SPIEGEL: Die USA haben alle Beziehungen zu Ihrem Land abgebrochen, die Westeuropäer und Japaner drohen Wirtschaftssanktionen an. Wird Ihr Land nicht in einem wirtschaftlichen und politischen Chaos versinken, wenn Sie die Geiseln nicht bald freilassen?


NOBARI: Wieviel wir auch immer durch Sanktionen leiden werden, wir werden niemals dem Druck der Stärkeren nachgeben. Denn wenn wir uns erpressen lassen, verlieren wir unseren Stolz und unsere nationale Identität, die wir während der Revolution gewonnen haben. Ob wir zehn Milliarden Dollar oder mehr verlieren, ist für uns nicht so wichtig wie unsere Integrität.


NOBARI: ... nein, nur sechs Milliarden. Mit den restlichen neun Milliarden können wir neun Monate überleben, selbst wenn wir kein einziges Barrel Öl mehr exportieren würden. Außerdem kaufen ja die Osteuropäer noch unser Öl. Die Rumänen haben gerade ihre Käufe erhöht.


NOBARI: Selbst wenn das stimmte, würde ich Ihnen das nicht erzählen. Aber ich fürchte eine solche Beschlagnahme nicht. Jeder Gesprächspartner in Ihrem Land hier bestätigte mir, daß das Einfrieren unserer Guthaben durch die Amerikaner illegal war. Die Amerikaner handeln wie Piraten des 15. und 16. Jahrhunderts. Denn jede Bank, die zu einem US-Gericht geht und sagt: Die Iraner schulden mir fünf Dollar, und ich möchte dafür Schadenersatz in Höhe von 15 Millionen Dollar, erhält das Recht, sich aus unseren Guthaben zu bedienen. Die europäischen Bankiers, vor allem die deutschen, sind viel vernünftiger als die Amerikaner.


Wir, als Linke und auch als Pazifisten, müssen uns neu fragen an diesem Tag: Wie sieht der Frieden aus, für den wir einstehen? Wie sieht der Krieg aus, gegen den wir demonstrieren? Sollten wir nicht die Gewissheiten, mit denen wir jahrzehntelang an Ostern auf die Straße gegangen sind, hinterfragen? Sollten wir uns nicht bewegen, wenn sich auch die Welt bewegt. Ich finde: ja, wir müssen. Und es ist ein leuchtendes Signal der Erneuerung, dass wir heute damit anfangen. Deshalb danke ich nochmal ausdrücklich, dass ihr, liebe Sahra, lieber Oskar, diese Kundgebung vor der russischen Botschaft möglich gemacht und die Anmeldung übernommen habt.


Sind das die USA, die wir meinen, wenn wir Kriegstreiber sagen? Ist dieses ängstliche Geschehenlassen der Gräueltaten jener Friede, den wir uns wünschen? Diese Frage, liebe Freundinnen und Freunde, treibt mich um.


Wir haben es heute, im Jahr 2018, noch mit anderen Formen des Krieges zu tun. Dieser Realität müssen wir uns stellen. Krieg ist leiser geworden, digitaler, anonymer, vielleicht auch hinterhältiger, auf jeden Fall schwerer zu fassen. Wenn wir heute hier für den Frieden marschieren, dann demonstrieren wir auch gegen einen Krieg der Hacker, der sich gegen freie Wahlen richtet. Dann demonstrieren wir gegen einen Krieg der Agenten, einem Krieg also, in dem man mit Nervengift unliebsame Gegner besucht und ausschaltet. Vor Nowitschok unter der Türklinge ist keiner sicher. Das, liebe Freundinnen und Freunde, sind die modernen Kriegswaffen, gegen die wir uns stellen müssen.


Ursprünglich wollten wir zu Fuss von Indien in die Schweiz kommen. Pakistan bleibt uns wegen der Spannungen mit Indien nun leider verschlossen, weshalb wir die ersten vier Monate kreuz und quer durch Indien marschieren. Anfang Februar 2020 fliegen wir dann nach Abu Dhabi und gelangen von dort hoffentlich mit der Fähre in den Iran.


Nein, anders als bei früheren Märschen werden wir aus logistischen Gründen nur mit etwa 200 Leuten losmarschieren, denn die Unterbringung der Marschierenden ist im Winter nicht einfach. In der warmen Jahreszeit draussen zu übernachten ist kein Problem für uns, da können wir gerne viel mehr sein. Die Kerngruppe wird nun aus 50 Leuten bestehen. In jedem Land sollen dann noch mindestens 150 für eine Teilstrecke zu uns stossen.


Rajagopal P.V.: Was ist Gandhis Vermächtnis? Er wollte mit seiner Arbeit die absolut Machtlosen ermächtigen. Für ihn ging es beim Thema Entwicklung immer darum, dass niemand abgehängt werden soll. Der Kerngedanke der SDGs, niemanden zurückzulassen (Leave no one behind) ist im UNO-Kontext fast schon eine Erleuchtung (lacht). Wir brechen auf vom Grab Gandhis, marschieren durch all diese Länder und bringen diese Botschaft, niemanden zurückzulassen, zurück an den Sitz der UNO in Genf. Denn es ist offensichtlich, dass in einer globalisierten Welt für die Letzten kein Platz ist. Die Agenda 2030 wird einfach eine schöne Wunschliste bleiben, wenn sich die Zivilgesellschaft nicht Raum schafft und laut und deutlich ihre Vorstellungen dieser Agenda einbringt. Wenn multinationale Konzerne über Erde, Luft und Wasser verfügen, wenn die Menschen nicht mehr über ihr eigenes Leben bestimmen, wie soll dann die Armut ernsthaft bekämpft werden können? Die Agenda 2030 ist für die Menschen da und nicht für die Regierungen. Die UNO muss die Regierungen dazu bringen, auf die Menschen, auf die Zivilgesellschaft zu hören. Wir hoffen, die weltweite öffentliche Meinung mit Jai Jagat in diesem Sinn beeinflussen zu können.


Petrograd erwachte unter Gewehrfeuer und dem dumpfen Geräusch marschierender Soldaten. Unter grauem Himmel fegte ein eisiger Wind, der Vorbote baldigen Schnees. Bei Tagesanbruch hatten starke Abteilungen der Offiziersschüler das Militärhotel und die Telegrafenagentur genommen, und die Gebäude mußten unter schweren Opfern zurückerobert werden. Die Telefonzentrale war von Matrosen belagert, die hinter Barrikaden aus Fässern, Kisten und Eisenblechen in der Mitte der Morskaja lagen oder an der Ecke der Gorochowaja und dem St.Isaaks-Platz Schutz suchten und wild schossen, sobald sich in dem Gebäude das geringste bewegte. Automobile, die Rote-Kreuz-Flagge tragend, fuhren heraus und hinein.


Um sieben Uhr morgens kam eine Patrouille Soldaten, Matrosen und Rotgardisten in die Wladimirski-Offiziersschule. Sie gaben den Offiziersschülern zwanzig Minuten Zeit, die Waffen niederzulegen. Das Ultimatum wurde zurückgewiesen. Eine Stunde später versuchten die Eingeschlossenen abzumarschieren, aber heftiges Gewehrfeuer von der Ecke der Grebezkaja und dem Bolschoi-Prospekt jagten sie wieder zurück. Sowjettruppen umstellten das Gebäude und begannen es zu beschießen. Zwei Panzerautos fuhren hin und her, das Haus mit einem Hagel von Maschinengewehrkugeln überschüttend. Die Offiziersschüler telefonierten um Hilfe. Die Kosaken wagten nicht zu kommen, da ihre Kasernen von großen Matrosenabteilungen umstellt waren, die über zwei Geschütze verfügten. Die Pawlowski-Schule war gleichfalls umzingelt, und die Mehrzahl der Michailowski-Offiziersschüler kämpfte in den Straßen.


Um halb drei hißten die Offiziersschüler die weiße Flagge. Sie waren bereit zu kapitulieren, wenn ihnen ihr Leben garantiert würde. Das wurde ihnen versprochen. Im Handumdrehen waren Tausende von Rotgardisten und Soldaten durch die Fenster, Türen und Granatlöcher geklettert, und noch ehe es verhindert werden konnte, hatten sie fünf Offiziersschüler gepackt und niedergeschlagen. Der Rest, zirka zweihundert, wurde in kleinen Gruppen möglichst unauffällig in die Peter-Pauls-Festung eskortiert. Trotzdem wurde einer der Trupps unterwegs von der Menge gestellt und acht weitere Offiziere getötet. Von den Soldaten und Rotgardisten waren über hundert gefallen.


Um zehn Uhr abends sprach Lenin zu einer Delegiertenversammlung der Stadtregimenter, und diese entschieden sich mit überwältigender Mehrheit für den Kampf. Ein Komitee aus fünf Soldaten wurde gewählt, das als Generalstab fungieren sollte, und in der ersten Morgenstunde verließen die Regimenter in voller Kampfbereitschaft ihre Kasernen. Ich sah sie auf meinem Nachhauseweg durch die stillen Straßen der erobrten Stadt marschieren, in dem Gleichschritt langgedienter Soldaten, die Gewehre tadellos ausgerichtet.


Jetzt gehe ich insBüro und werde den Herren meine Meinung sagen. Es ist kein Passagier mehrda, man muß keine Rücksicht nehmen. Dieses wiederholte derHeizer verschiedenartig und wollte im Gehen mit Seitwärtsstoßen desFußes eine den Weg kreuzende Ratte niedertreten, stieß sie aberbloß schneller in das Loch hinein, dassie noch rechtzeitig erreicht hatte. Er war überhaupt langsam in seinenBewegungen, denn wenn er auch lange Beine hatte, so waren sie doch zu schwer. 041b061a72


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